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ZEISS baut im Dillfeld und entwickelt das Werk in der Innenstadt

Standortbekenntnis für Wetzlar und Neubau im Dillfeld 

 

Rund 15 Millionen Euro Investitionen für mehr als 3.000 Quadratmeter neu geschaffene Produktionsfläche für Beschich-tung, Montage und Optikfertigung von Halbleiterfertigungsequipment.

 

Die ZEISS Halbleitertechnik­sparte Semiconductor Manu­facturing Technology (SMT) hat am bestehenden Standort in der Wetzlarer Gloëlstraße mehr als 3.000 Quadratmeter neu geschaf­fene Produktionsfläche eröffnet und ebnet so den weiteren Weg für Wachstum durch zusätzliche Produktionskapazitäten. 

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Solide Finanzen der Stadt Wetzlar

Aufsichtsbehörde genehmigt Wetzlarer Nachtragsetat 2023

 

Erfreut zeigte sich der Wetzlarer Stadtkämmerer Jörg Krat-key (SPD) über die von der Aufsichtsbehörde erteilte Genehmi-gung des Nachtragsetats 2023 der Stadt Wetzlar. 

 

Das Regierungspräsidium in Gie­ßen, nach der Hessischen Ge­meindeordnung die für die Stadt 

Wetzlar zuständige Kommunalaufsichtsbehörde, hatte den Nachtragshaushalt nach intensi­ver Prüfung genehmigt.

 

Die zum ursprünglichen Haus­haltsplan, dies ist der Doppel­haushalt 2022/2023 erteilten Auf­lagen wurden von der Aufsichts­behörde bestätigt. Danach sol­len unter anderem alle Investi­tionsvorhaben auf ihre Notwen­digkeit und die Folgebelastungen hin überprüft und eine Nettoneu­verschuldung möglichst vermie­den werden. 

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Frank Inderthal – unser künftiger Landrat im Gespräch

Frank Inderthal will in der Nachfolge seiner SPD-Vorgänger „beherzt anpacken!“

 

Im Gespräch mit unserem Redakteur Olaf Körting stellt sich Landratskandidat Frank Inderthal Fragen rund um seine Kandidatur. Weshalb der Bürgermeister von Solms sich für einen guten Nachfolger von Wolfgang Schuster hält, welche Werte ihn prägen, und was seine Familie von seinem Vorhaben hält, verrät er uns im Interview.

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Wetzlar mit Sicherheitssiegel ausgezeichnet

Seit fünf Jahren an der Sicherheitsinitiative des Landes beteiligt

 

Die Stadt Wetzlar wurde vom mittelhessischen Polizeipräsidenten Torsten Krückemeier mit dem „KOMPASS“-Sicherheitssiegel  (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel) ausgezeichnet.

 

Stadtrat Jörg Kratkey, Ordnungs­dezernent der Stadt Wetzlar, wies darauf hin, dass die Domstadt seit fünf Jahren an der Sicherheitsinitiative des Landes betei­ligt ist.

Dazu wurde eine Arbeitsgrup­pe gebildet aus Vertretern von Polizei, Ordnungsamt und weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung unter Lei­tung der früheren Ordnungsamts­leiterin Gerlinde Knobloch.

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Stadtverordnete beschließen Stadtklimaanalyse

Konkrete Maßnahmen gegen die Auswirkungen des Klimawandels

 

Der menschengemachte Klimawandel stellt eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit dar. Welche Auswirkungen ergeben sich hierdurch für unsere Stadt? 

 

Wie stellt sich das Stadtklima in den einzelnen Bereichen dar? Wo ist die Hitzeentwicklung be­sonderes groß? Wo entsteht Kalt­luft? Welche Luftströme gibt es? Und vor allem, wo ist der Hand­lungsbedarf besonders groß und welche konkreten Maßnahmen sollten zum Schutze der Wetz­larer Bevölkerung ergriffen wer­den? Mit all diesen Fragen setzt sich die nun vorliegende, von der Stadt in Auftrag gegebene und weitgehend durch Fördermittel finanzierte Studie auseinander, die jetzt von den Abgeordneten der Stadtverordnetenversamm­lung als Basis für das weitere Handeln des Magistrates verab­schiedet wurde.

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Windkraft in Wetzlar – die ersten beiden Räder entstehen

Strom für ca. 9.000 Haushalte in Wetzlar

 

Eine spannende und informative Besichtigung der neu entstehenden Windkraftanlagen bei Blasbach erlebten Sabrina Zeaiter und Christopher Bursukis vom SPD-Ortsverein Hermannstein/Blasbach dank Vortrag und Führung über die Baustelle durch den Projektmanager der Firma Koehler Renewable Energy, Leonard Lehnhoff.

 

Über die provisorisch errichtete Schotterstrecke im Wald ging es vorbei an dem bereits 2012 in Be­trieb genommenen Hohensolm­ser Windpark auf Hermannstei­ner Gemarkung zu den Bauplät­zen der neuen Anlagen.Hier sorgen Spezialisten aus Deutschland und Europa dafür, dass die Komponenten fachge­recht und sicher montiert wer­den. Leonard Lehnhoff erläuterte neben Entwicklungen in Sachen Technik bei der Windkraft im Allgemeinen auch konkrete, den 

Standort betreffende Sachverhalte wie die Wegführung und den ge­planten Rückbau der Baustellen. Der Anlagenkomplex generiert Leistungen, um den Bedarf von bis zu 9.000 Haushalten zu de­cken. Das entspricht nach gängi­ger Rechnung einer Versorgung von 18.000 Menschen in Wetzlar mit Strom.

Meine Begegnungen in der Ukraine - Udo Bullmann: „Diese Reise hat mir die Augen geöffnet für die Kraft und den Mut des ukrainischen Volkes.“

Fast zwei Jahre sind seit dem Überfall Russlands auf die 

Ukraine vergangen. Die Betrof-fenheit war groß, die Hilfsbereitschaft auch. Seit der Eskalation im Nahen Osten droht die Lage in der Ukraine allerdings in der öffentlichen Wahrnehmung in den Hintergrund zu rücken. Umso wichtiger war unser Besuch Ende Oktober in Tschernihiw und Kiew.

 

Als Europaabgeordneter und Vorsitzender des Unterausschus­ses für Menschenrechte im Euro­päischen Parlament war meine Delegationsreise in die Ukraine mehr als nur ein Besuch. Sie war eine Erfahrung, die meine Sicht auf die Rolle der Europäischen Union in der Weltnachhaltig be­eindruckt hat.

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ZEISS baut im Dillfeld und entwickelt das Werk in der Innenstadt

Standortbekenntnis für Wetzlar und Neubau im Dillfeld 

 

Rund 15 Millionen Euro Investitionen für mehr als 3.000 Quadratmeter neu geschaffene Produktionsfläche für Beschich-tung, Montage und Optikfertigung von Halbleiterfertigungsequipment.

 

Die ZEISS Halbleitertechnik­sparte Semiconductor Manu­facturing Technology (SMT) hat am bestehenden Standort in der Wetzlarer Gloëlstraße mehr als 3.000 Quadratmeter neu geschaf­fene Produktionsfläche eröffnet und ebnet so den weiteren Weg für Wachstum durch zusätzliche Produktionskapazitäten. 

Die Flächenerweiterung fin­det ergänzend zu dem Neu­bau der Multifunktionsfabrik im Wetzlarer Dillfeld statt. ZEISS re­agiert damit verstärkt auf die dy­namische Digitalisierung, die mehr Produktionskapazitäten für Equipment zur Halbleiterferti­gung benötigt.

 

„Insgesamt haben wir etwa 15 Millionen Euro in die Erweiterun­gen in der Größenordnung von rund acht Basketballfeldern in­vestiert.

 

Die Investitionen tragen eine hohe Relevanz für den Standort sowie für die gesamte ZEISS Spar­te SMT, um unsere Ziele der Kapa­zitätserweiterung und einer effi­zienten Produktion zu erreichen“, erklärt Torsten Reitze, Chief Fi­nancial Officer von ZEISS SMT und Mitglied der SMT-­Geschäfts­führung. Katrin Ariki, Standortlei­terin von ZEISS SMT in Wetzlar, ergänzt: „Mit der Flächenerwei­terung setzen wir ein Ausrufezei­chen für unser bestehendes Werk, das bereits heute und in Zukunft mit dem geplanten Neubau im Dillfeld entscheidend dazu bei­trägt, das anspruchsvolle Wachs­tum und die hohe Kundennach­frage zu erfüllen.“

 

Seit mehr als zwanzig Jah­ren ist Wetzlar einer der Produk­tionsstandorte von ZEISS Opti­ken für die DUV-­Lithographie. Mit Fertigstellung der neu­en Multifunktionsfabrik im Jahr 2025 im Wetzlarer Dillfeld plant ZEISS in Summe mit mehr als 500 Arbeitsplätzen bei ZEISS SMT in Wetzlar. 

 

Dazu kommen mehr als 100 Mitarbeitende von ZEISS Consu­mer Products, die am bisherigen Standort weiter Ferngläser, Spek­tive und Jagdoptiken herstellen.

Die Flächenerweiterung fin­det ergänzend zu dem Neu­bau der Multifunktionsfabrik im Wetzlarer Dillfeld statt. ZEISS re­agiert damit verstärkt auf die dy­namische Digitalisierung, die mehr Produktionskapazitäten für Equipment zur Halbleiterferti­gung benötigt.

 

„Insgesamt haben wir etwa 15 Millionen Euro in die Erweiterun­gen in der Größenordnung von rund acht Basketballfeldern in­vestiert.

 

Die Investitionen tragen eine hohe Relevanz für den Standort sowie für die gesamte ZEISS Spar­te SMT, um unsere Ziele der Kapa­zitätserweiterung und einer effi­zienten Produktion zu erreichen“, erklärt Torsten Reitze, Chief Fi­nancial Officer von ZEISS SMT und Mitglied der SMT-­Geschäfts­führung. Katrin Ariki, Standortlei­terin von ZEISS SMT in Wetzlar, ergänzt: „Mit der Flächenerwei­terung setzen wir ein Ausrufezei­chen für unser bestehendes Werk, das bereits heute und in Zukunft mit dem geplanten Neubau im Dillfeld entscheidend dazu bei­trägt, das anspruchsvolle Wachs­tum und die hohe Kundennach­frage zu erfüllen.“

 

Seit mehr als zwanzig Jah­ren ist Wetzlar einer der Produk­tionsstandorte von ZEISS Opti­ken für die DUV-­Lithographie. Mit Fertigstellung der neu­en Multifunktionsfabrik im Jahr 2025 im Wetzlarer Dillfeld plant ZEISS in Summe mit mehr als 500 Arbeitsplätzen bei ZEISS SMT in Wetzlar. 

 

Dazu kommen mehr als 100 Mitarbeitende von ZEISS Consu­mer Products, die am bisherigen Standort weiter Ferngläser, Spek­tive und Jagdoptiken herstellen.